Tel. 123-456-7890  I  Fax: 123-456-7890  I  info@mysite.com

© 2023 by Name of Site. Proudly created with Wix.com

  • Facebook App Icon
  • Twitter App Icon
  • Google+ App Icon
  • Instagram App Icon
  • LinkedIn App Icon

USA

Das makro-basierte Bewertungsmodell zeigt eine hohe Überbewertung des amerikanischen Immobilienmarktes an, deren Ausmaß sich jenem vor der großen Finanzkrise im Jahr 2008 annähert. Es ist davon auszugehen, dass der amerikanische Immobilienmarkt in eine neuerliche Phase der Überhitzung eingetreten ist. Allerdings liegt die private Verschuldung in Relation zum Einkommen der privaten Haushalte deutlicher tiefer als im Jahr 2007. In den USA ist der Immobilienmarkt anders als etwa in Deutschland vor allem ein Käufer- und kein Mietermarkt. Vor diesem Hintergrund sind die Mieten als notwendige Zahlungsstromgröße für das alternative Diskontierungsverfahren nur bedingt geeignet. Daher liefert  das auf makroökonomischen Gleichgewichtsbeziehungen basierende Verfahren verlässlichere Ergebnisse.

1. Makroökonomische Gleichgewichtsbeziehungen oder Konintegration mit den Immobilienpreisen (Case-Shiller-Index) konnte für die Variablen Bruttosozialprodukt, der Abweichung des aktuellen Kreditniveaus von seinem langfristigen Trend, den  Hypothekarzinsen  und einer Risikoprämie gefunden werden, die sich aus der Zins-Differenz der sogenannten Prime Rate gegenüber den Schatzwechseln ergibt. Die genauen Schätzergebnisse können auf der Seite "Weiterführende Literatur und Schätzergebnisse" eingesehen werden.